Archive | April 2014

Google AdWords New Features

Google AdWords New Features

Google setzt mit seinem AdWords Planer nun auch stark auf Mobile-App. Zusätzlich gibt es ein paar interessante neue Berichtsmöglichkeiten!

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Keine (Kosten)Angst vor Google-Anzeigen

Bei meinen Vertriebsbesuchen höre ich immer wieder von den Leuten, dass sie bereits selbst Anzeigen (Ad Words) geschaltet haben und dabei oft viel Geld „verbrannt“ haben. Zwei Probleme haben sich dabei in deren Köpfen gefestigt: Zum Ersten natürlich die eingesetzten oft sehr hohen Geldsummen und Zweitens der daraus nicht feststellbare Nutzen. Diese Kombination ist natürlich teuflisch!

Es stimmt schon, dass der unmittelbare Nutzen von Google-Anzeigen für viele nicht feststellbar ist, weil man sich darüber im Vorfeld keine Gedanken gemacht hat. Jede Werbeausgabe braucht natürlich einen nachvollziehbaren Mehrwert! Und glauben sie mir, auch bei Google-Anzeigen ist der Mehrwert bzw. Nutzen feststellbar, denn sonst würden nicht Millionen von Menschen in Suchnetzwerken schalten. Mann muss sich eben im Vorfeld darüber Gedanken machen, welchen Nutzen man sich durch die Anzeigen erwartet und dann Vorkehrungen treffen, diesen Nutzen messbar zu machen. Darüber schreibe ich noch im Detail in einem meiner nächsten Blogs.

Zu den Kosten kann man nur sagen, dass es auch hier in erster Linie auf die Keywords ankommt. Die ungefähren Klickkosten sind jedoch anhand der Keywords beispielsweise im „Google AdWords: Keyword Planer“ leicht zu errechnen. Durch diverse zusätzliche Einstellungen wie der regionalen Eingrenzung oder fixierten Schaltzeiten um nur einige zu nennen, kann man dann zusätzlich Kosten sparen. Zusammenfassend sei auch hier gesagt, dass man eine Online-Anzeigenkampagne genauso sorgfältig planen muss, wie eben auch andere Marketing Maßnahmen in jedem Unternehmen.

Zuletzt sei noch gesagt, dass es genügend gute Anbieter am Markt gibt, die einem diese Arbeit auch abnehmen.

Suchwort (Keyword) suchen, nicht nur zu Ostern!

Ich habe mir vorgenommen, an meinen freien Ostertagen mal weniger in beruflichen Sphären zu schweben, dafür mehr in Privaten, aber dennoch wollte ich in dieser gemütlichen Zeit ein SEO-Projekt  abschließen. „Weil es eh ziemlich rasch von der Hand gehen sollte!“

Also schalte ich den Computer ein und lege los. Ich studiere zuerst mal die betroffene Website und deren Inhalte. Dann schaue ich in verschiedenen Tools wie z.B. Sistrix nach, was bisher mit der Site SEO-Technisch geschehen ist. Nun gut, ich sehe da also einen schlechten Sichtbarkeitsindex, veraltete oder kaum gefragte Keywords und ein bisserl Ad-Words wird auch geschaltet. Der Page-Rank von 2 (maximal 10) überrascht mich jetzt doch, da ich einen niedrigeren Wert erwartet hätte. Es sollte sich herausstellen, dass die Domain schon alt ist (was fast immer gut ist) und doch einige gute Links auch dabei sind.

Aber alles in allem eine typisch vernachlässigte Website, die nun zumindest aus der Sicht der Suchmaschine, auf Vordermann gebracht werden soll.

Eine Bemerkung am Rande: „Ich bin immer wieder erstaunt, wie manche Betriebe, trotzdem diese ihre Webseite für den Geschäftsbetrieb brauchen, viel zu wenig in diesen Bereich investieren!“

Ich mache mich also zu Ostern auf die Suche nach noch nicht gelegten Eiern, den Keywords. Hierbei schaue ich mir nochmals genau die Alten an, filtere die Brauchbaren anhand der Suchstatistik raus und lande nach einigen weiteren Tools zuletzt beim Google Ad-Words Keyword-Planer. Hier tobe ich mich richtig aus und da kann einem schon mal ziemlich die Zeit davon laufen.

Wichtig ist, sich im Vorfeld mit der betroffenen Website und deren unternehmerischen Tätigkeit genau auseinander zu setzen. Es ist schon fast philosophisch, sich mit der ständig präsenten Frage „was gibt der internette User wohl ein, wenn er mein Angebot finden will?“ zu beschäftigen. Aber es macht auch Spaß. Und siehe da, mittlerweile habe ich schon eine recht lange Liste an möglichen KW´s zusammen.

Nun filtere ich diese Liste nochmals und einige mich auf maximal 20 KW. Diese KW´s kombiniere ich dann mit einem mächtigen Tool und mache daraus eine umfangreiche Webseiten-Analyse. Bei dieser Analyse schaue ich mir den gesamten Onpage- und Offpage Bereich an. Ich gehe tief ins Detail, angefangen von den Quellcodes, den Inhalten, den Ladezeiten bis zur Backlinkanalyse. Bei den Inhalten ist es wichtig, diese immer in Bezug auf die neuen KW´s zu checken. 

So nun habe ich also meine neuen KW´s, eine umfangreiche Analyse und einen Maßnahmenkatalog, den es nun gilt umzusetzen, wenn der Kunde es will. Und es sind schlussendlich wieder viele Stunden (verteilt auf Tagen) vergangen, die mir aber auch großen Oster-Spaß gemacht haben.

Google Produktbewertungen als neue Klickbringer!

Werden sehr interessant, diese neuen Goodies für uns Konsumenten. Bewertungen erfreuen sich großer Beliebtheit und steigern die Vertrauenswürdigkeit von Produkten enorm – vorausgesetzt natürlich, sie sind positiv.

Google straft endlich schwarze SEO-Schafe ab…auch in Berlin

Tja – schwarze SEO-Schafe werden hoffentlich noch öfter erwischt werden!

Google macht ernst.
Matt Cutts hatte es schon am Anfang des Jahres angedeutet.
Linkfarmen, Händler und deren Kunden werden es 2014 schwerer haben.
Nun lässt Google Taten folgen. Auch eine berliner SEO-Agentur ist betroffen.

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Was wäre, wenn Google ein Mensch wäre?

Sehr nett!!

Anderes Marketing

Ich glaube, die Frage danach, wie es aussehen würde, wenn die Suchmaschine Google ein Mensch wäre, haben wir uns alle irgendwann schon mal gestellt. Eine sehr spaßige und mit schwarzem Humor gespickte Antwort auf diese Frage geben zwei Videos

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Links werden von Google kategorisiert

Das das Linkbuilding enorm wichtig ist, ist bereits einer breiten Öffentlichkeit sehr bekannt. Das diese Links nunmehr von Google auch offiziell in Kategorien eingestuft werden, dürfte auch noch bekannt sein, aber wie diese nunmehr heißen, ist schon eher etwas Neu. 

Hard Links: Sehr hochwertige Links, die im Laufe der Entwicklung einer Webseite vorwiegend natürlich entstehen. Solche Links bedürfen natürlich auch einer intensiven Aktualisierung der Webinhalte einer Website, damit das Interesse Anderer nicht abreißt.

Fast Links: Enstehen beispielsweise durch eine neue Content-Kampagne, die eben kurzfristig reges Interesse weckt, aber mit dem Gesamtfortschritt der Website unmittelbar nichts zu tun hat.

Easy Links: Diese Links treten sehr häufig auf, da sie relativ leicht realisierbar sind. Sie kommen vorwiegend aus Katalogen, von Bookmarks und anderem ähnlichen Zeugs. Sie haben keinesfalls eine schlechte Bedeutung für das Ranking aber müssen schon in einer größeren Anzahl da sein, um das Ranking zu mobilisieren. Diese Links müssen aber in einem plausiblen Zusammenhang mit der Website-Entwicklung stehen.

Spam Links: Stehen kaum in plausiblen Zusammenhang mit den Inhalten der Entwicklung der Website. Sind typische Kauflinks deren Erkennungsmerkmal = Ankertext = Money-KW; Finger weg davon!

Black Hat Links: Haben gar keinen Zusammenhang mit der fortschreitenden Entwicklung einer Website. Treten massenweise auf und können sehr kurzfristig in hoher Anzahl realisiert werden –> Kauflinks. Solche Links haben vielen Websites seit den letzten Google-Updates in den Jahren 2012 & 2013 (Penguin, Panda) harte Abstrafungen eingebracht.

Leider werden solche und Spam Links noch immer verkauft!

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Auf zu neuen Ufern: Responsive Landingpages

Mobile Devices wie Smartphones und Tablets sind ungebrochen auf dem Vormarsch! Wer hat sich daher nicht auch schon mal mit der Inkombatibilität mancher Webseiten herrumgeärgert?

Bekannte  Hürden im Bereich der Mobile Commerce, die jeder von uns kennt:

Die Bildschirmgröße ist zu klein, die Eingabe ist schwer, das Öffnen der Webseite dauert zu lang und Verbindungsunterbrechungen beim mobilen-Zugriff stören ebenfalls.

Webseitenbetreibern rennen deswegen Hundertschaften von potenziellen Kunden davon! Zur Erinnerung: Der Internet-Kunde ist jener, der bei Missfallen gleich wieder wegklickt aber andersrum bei Gefallen, auch gerne bald wieder kommt.

Die Firma Fairrank bietet unter http://responsive.fairrank.de/ein kostenloses und einfaches Tool an, mit dem man seine Webseite auf „mobile Verträglichkeit“ überprüfen kann. Ein Goodie dabei ist, dass man anhand von Beispielen der gängigsten Mobilgeräte, seine eigene Seite auf diesen sieht.

Im Anzeigenbereich bei Google beispielsweise, macht es daher auch besonders Sinn, die Landingpages unbedingt responsive zu gestalten. Das bringt Qualität und scheucht mobile Nutzer nicht zum Mitbewerber, der auf dieses Pferd schon setzt.

 

Wenn die Conversion ausbleibt

Ein nicht unwesentlicher Teil des Online-Marketings beschäftigt sich mit der Conversion. Hierbei handelt sich beispielsweise um die Umwandlung eines Interessenten zu einem Kunden.

Sprich, ein Webseitenbesucher, wird zu einer bestimmten Handlung „eingeladen“ . Dies kann eine Kaufhandlung sein oder das ausfüllen einer Newsletter-Anforderung oder das Hinterlassen von Kontaktdaten, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Aber was tun, wenn diese Zielhandlungen (Conversion Rates) ausbleiben oder unzureichend sind. Hier treten auch wir Online-Marketing Leute auf den Plan und untersuchen, woran dies liegen könnte.

Wir bringen den Webseitenbetreibern durch unsere Maßnahmen potenzielle Kunden, beispielsweise aus dem Google-Netzwerk, ins Haus. Das ist ungefähr so, als ob ich Menschen in ihr Kaufhaus bringe, durch ihre Eingangstüre sozusagen und was dann passiert, liegt in der Hand ihres Verkaufspersonals oder eben der Attraktivität der Webseiten. Denn eines wissen wir, der Internet-User ist jener Besucher, der auch am schnellsten, nämlich mit einem Klick, wieder weg ist.

Also muss man den virtuellen Besuch und die Kaufhandlung, oder eben die erwünschte Conversion, bestmöglich gestalten um zum gewünschten Erfolg zu gelangen. Wenn Sie also mit dem Erfolg ihres Webauftrittes nicht zufrieden sind kann es auch daran liegen (ich setze natürlich voraus, dass sie genügend Besucher haben), dass ihre Seite zu unattraktiv ist oder der Prozess zu einer Kaufhandlung oder anderem  zu lange oder zu kompliziert ist.

Denken Sie auch mal darüber nach, wie sie selbst im Netz unterwegs sind bzw. welche Ansprüche sie selbst an eine Webseite haben. Oft bemerkt man dadurch Gegebenheiten, an die man nicht so schnell gedacht hätte.

In jedem Fall ist es von Vorteil, sich an Profis zu wenden, bevor einem graue Haare wachsen. Denn es ist schon sehr ärgerlich, einerseits durch Online-Marketing Maßnahmen zu mehr Klicks zu kommen, aber die Erfolgsrate bleibt trotzdem wesentlich hinter den Erwartungen.

Aktuelles Interview mit Larry Page

Aktuelles Interview mit Larry Page

Für alle, die sich über die Zukunft von Google aus erster Hand informieren wollen, gibt es hier einen Link zu einem der seltenen öffentlichen Interviews mit Google-Gründer Larry Page. Sehr interessant wie ich finde, sagt er doch unter anderem auch, dass sich Google der enormen Verantwortung bewusst ist, die sie durch die Datenspeicherungen inne haben. Und er verweist darauf, dass es doch sinnvoller sei, die Daten bei einer verantwortungsvollen Firma gut aufgehoben zu wissen, als beispielsweise bei Regierungen. Stimmt doch, oder?

Aber selbst reinhören is better than…

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